San Andrés

Kanarisches Kulturerbe

Das an der Küste gelegene San Andrés war im 16. Jahrhundert ein blühendes Zentrum des Zuckerrohranbaus und sehr reich.

Heute ist der malerische kleine Ort zum Kulturdenkmal erklärt.

Seine hübschen Gassen laden zum Bummeln ein und es lässt sich gemütlich auf einer der Restaurantterrassen sitzen, z.B. im Restaurant "La Placita".

Es gibt einen bequem zu gehenden Küstenweg, den Paseo Marítimo.

Er führt an verschiedenen Sehenswürdigkeiten und den Naturschwimmbecken vorbei bis zum kleinen Hafen Puerto de Espíndola mit seinem dunklen Sandstrand.

Hier können sie im Restaurant "Mesón del Mar" frischen Fisch essen.

Wer es anspruchsvoller mag, kann dem Küstenwanderweg GR-130 bergauf und bergab folgen.

Für Schnorchler und Taucher wurden spezielle Unterwasserpfade angelegt, die ihnen die überraschend farbige und artenreiche Welt zwischen den beeindruckenden dunklen Lavaformationen erschließen.


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Die Kanarische Regierung hat nun San Andrés zum Bien de Interés Cultural (BIC) deklariert. Ein Kulturerbe voll traditioneller und volkstümlicher Architektur.

Wer im Nordosten von La Palma durch die mit Kopfstein gepflasterten Gassen von San Andrés spaziert, befindet sich in einem der ältesten und einstmals wichtigsten Orte der Insel.

Palmenhaine, blumengeschmückte Gärten und Plätze gemeinsam mit den immergrünen Bananenpflanzen legen sich wie ein schützender Mantel um dieses kleine Schmuckstück, das nun hoffentlich zu neuer Blüte erwacht.

La Placita San Andrés
Internationale, kanarische und orientalische Küche. Es gibt auch leckere Tapas und deutschen Kuchen. Ruhetag: Montag
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Fischrestaurant direkt am Meer. Ruhetag: Dienstag
 
 
Bar Miami San Andrés
Bar / Café / Terrasse
Restaurant / Bar / Café / Tapas / frischer Fisch / kanarisch / Terrasse
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Restaurante San Andrés San Andrés
Frischer Fisch, Meerresfrüchte Paelle, grosses Weinangebot. Ruhetag: Mittwoch
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Destilerías Aldea brennt dort Rum aus frisch gepresstem Zuckerrohrsaft und hat eine Kombination aus Museum und Verkaufsladen eingerichtet.
 
Skulptur “Al Infinito” von César Manrique.
 
Aussichtspunkt.
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Destilerías Aldea brennt dort Rum aus frisch gepresstem Zuckerrohrsaft und hat eine Kombination aus Museum und Verkaufsladen eingerichtet.
Die kleine Kirche wurde bereits vor 1530 erbaut und hat zeigt Imitationen des gotischen Stils.
Naturschwimmbecken
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